{"id":1111,"date":"2002-10-13T00:00:09","date_gmt":"2002-10-13T00:00:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/?p=1111"},"modified":"2012-09-28T21:14:57","modified_gmt":"2012-09-28T21:14:57","slug":"john-cage-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=1111","title":{"rendered":"John Cage"},"content":{"rendered":"<p>13.10.2002<br \/>\nNationalgalerie im Hamburger Bahnhof &#8211; Historische Halle<\/p>\n<p><strong>&#8222;Four5 x5&#8220;<\/strong><br \/>\nf\u00fcr Saxophonquartett und Live-Aufnahme\/Zuspielung, Konzept: Ulrich Krieger<br \/>\nUlrich Krieger, Tobias R\u00fcger, Reimar Volker, Martin Losert &#8211; Saxophone<br \/>\nFrank Eikhoff &#8211; Tonregie<\/p>\n<p>Im Jahr des 90. Geburtstages von John Cage kn\u00fcpft Ulrich Krieger an seine \u00fcberaus erfolgreiche Veranstaltung von &#8222;A Cage of Saxophones&#8220; 1999 in der Historischen Halle des Hamburger Bahnhofs an. Gemeinsam mit drei weiteren Musikern und einem Tonmeister widmet er sich diesmal der abendf\u00fcllenden Version des Saxophonquartetts &#8222;Four5&#8220; (1991) von John Cage. Es steht in der Tradition der Nummern-St\u00fccke, deren individuell unterschiedliche Interpretation durch die jeweiligen Musiker auf der Grundlage von Cages freier Notation pr\u00e4gend f\u00fcr dessen Kompositionsprinzip ist. Nach einer Konzeption von Ulrich Krieger wird das Quartett nun unter dem Titel &#8222;Four5 x5&#8220; f\u00fcnfmal hintereinander gespielt, dabei jedes Mal live aufgenommen und akkumulativ wieder in den Raum reproduziert. Durch die Schichtung und \u00dcberlagerung der verschiedenen Varianten der Komposition sowie durch die von Cage gewollten Mikrot\u00f6ne entsteht ein immer dichteres Klangfeld mit einer Unzahl von Schwebungen und Kombinationst\u00f6nen. Die vier K\u00fcnstler nehmen unterschiedliche Positionen in der Historischen Halle ein, zwischen denen sich die Besucher frei im Raum bewegen und sowohl den einzelnen Musikern wie auch dem Zusammen- bzw. Raumklang zuh\u00f6ren k\u00f6nnen. Ulrich Krieger hat sich sowohl als Saxophonist in der zeitgen\u00f6ssisch-komponierten und der frei improvisierten Szene wie auch als Komponist von Elektronischer Musik und Kammermusik einen Namen gemacht.<\/p>\n<p>Nach der Pr\u00e4sentation der Musikwerke Bildender K\u00fcnstler im Rahmen der &#8222;MaerzMusik&#8220; und des musikalischen Begleitprogramms &#8222;Paral.lel&#8220; zur Ausstellung &#8222;Big Sur. Neue Spanische Kunst&#8220; im Haus unseres Kooperations-Partners Hamburger Bahnhof, f\u00fchren die Freunde Guter Musik Berlin e.V. ihre Veranstaltungen im Jahr 2002 im Museum f\u00fcr Gegenwart mit einer losen Folge sonnt\u00e4glicher Konzerte zu John Cage fort.<\/p>\n<p>Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Museum f\u00fcr Gegenwart, Berlin in Kooperation mit Freunde Guter Musik Berlin e.V. Erm\u00f6glicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie und die Initiative Neue Musik Berlin e.V. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung der C. Bechstein AG.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.10.2002 Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof &#8211; Historische Halle &#8222;Four5 x5&#8220; f\u00fcr Saxophonquartett und Live-Aufnahme\/Zuspielung, Konzept: Ulrich Krieger Ulrich Krieger, Tobias R\u00fcger, Reimar Volker, Martin Losert &#8211; Saxophone Frank Eikhoff &#8211; Tonregie Im Jahr des 90. Geburtstages von John Cage kn\u00fcpft Ulrich Krieger an seine \u00fcberaus erfolgreiche Veranstaltung von &#8222;A Cage of Saxophones&#8220; 1999 in der Historischen Halle des Hamburger Bahnhofs an. Gemeinsam mit drei weiteren Musikern und einem Tonmeister widmet er sich diesmal der abendf\u00fcllenden Version des Saxophonquartetts &#8222;Four5&#8220; (1991) von John Cage. Es steht in der Tradition der Nummern-St\u00fccke, deren individuell unterschiedliche Interpretation durch die jeweiligen Musiker auf der Grundlage von Cages freier Notation pr\u00e4gend f\u00fcr dessen Kompositionsprinzip ist. 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