{"id":1437,"date":"2000-06-21T00:00:35","date_gmt":"2000-06-21T00:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/?p=1437"},"modified":"2012-10-05T17:45:52","modified_gmt":"2012-10-05T17:45:52","slug":"stephen-prina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=1437","title":{"rendered":"Stephen Prina"},"content":{"rendered":"<p>21.06.2000<br \/>\nNationalgalerie im Hamburger Bahnhof<\/p>\n<p><strong>To the People of Berlin (<\/strong>2000) UA<br \/>\nf\u00fcr 12 Streicher, Piano, Perkussion &amp; E-Gitarre, Stephen Prina (Gesang, E-Gitarre)<br \/>\nOrchester GENERATION BERLIN mit John Herndon (Perkussion), Leitung: Christian von Borries<\/p>\n<p>Der in Los Angeles lebende K\u00fcnstler Stephen Prina, geboren 1954 in Illinois, bezieht sich in seinen Projekten auf Werke aus Bildender Kunst, Musik, Literatur, Film und Philosophie, deren gesellschaftlichen, historischen oder medialen Kontext er reflektiert, um die ihnen zugrundeliegenden Strukturen zu variieren und neu zu konfigurieren. Das Spektrum seines Materials reicht von antiken Autoren bis hin zu aktueller Pop-Musik. Mit seiner CD &#8222;Push Comes to Love&#8220; erregte er in j\u00fcngster Zeit als Komponist und Musiker Aufsehen, seine Einzelausstellung im Frankfurter Kunstverein im Fr\u00fchjahr 2000 erm\u00f6glichte einen \u00dcberblick \u00fcber seine Arbeit als Bildender K\u00fcnstler. Zum Stellenwert der Musik f\u00fcr seine k\u00fcnstlerische Arbeit \u00e4u\u00dfert Prina: &#8222;Mein musikalischer Hintergrund hat es mir erm\u00f6glicht, gewisse Themen aus einer eigenen Perspektive zu betrachten, sie hat mir Zugang zu besonderen Arbeitsmethoden verschafft. Der Begriff von Originalit\u00e4t zum Beispiel ist in der Musik ein ganz anderer; f\u00fcr einen Musiker ist es normal, das Motiv eines anderen K\u00fcnstlers aufzugreifen und zu variieren.&#8220;<\/p>\n<p>In der Komposition &#8222;To the People of Berlin&#8220; (2000) f\u00fcr 12 Streicher, Piano, Perkussion und E-Gitarre bezieht sich Prina u.a. auf einige Songs von Peer Raben aus Filmen von Rainer Werner Fassbinder sowie auf einen Song aus dem Film &#8222;The Eighties&#8220; von Chantal Ackerman. Diese von ihm selbst vorgetragenen Songs baut er in das komplexe System seiner Komposition ein, die aus kurzen, in etwa der L\u00e4nge eines Songs entsprechenden musikalischen Ereignissen besteht. Der Titel der Arbeit verweist zum einen auf den Ort der Urauff\u00fchrung, zum anderen auf das Werk &#8222;To the People of New York&#8220; von Blinky Palermo.<\/p>\n<p><strong>Kuratorinnen:<\/strong><br \/>\nIngrid Buschmann, Gabriele Knapstein<\/p>\n<p>In Kooperation mit Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Museum f\u00fcr Gegenwart &#8211; Berlin. Erm\u00f6glicht durch Hauptstadtkulturfonds und Verein der Freunde der Nationalgalerie.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.musikwerke-bildender-kuenstler.de \" target=\"_blank\">www.musikwerke-bildender-kuenstler.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21.06.2000 Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof To the People of Berlin (2000) UA f\u00fcr 12 Streicher, Piano, Perkussion &amp; E-Gitarre, Stephen Prina (Gesang, E-Gitarre) Orchester GENERATION BERLIN mit John Herndon (Perkussion), Leitung: Christian von Borries Der in Los Angeles lebende K\u00fcnstler Stephen Prina, geboren 1954 in Illinois, bezieht sich in seinen Projekten auf Werke aus Bildender Kunst, Musik, Literatur, Film und Philosophie, deren gesellschaftlichen, historischen oder medialen Kontext er reflektiert, um die ihnen zugrundeliegenden Strukturen zu variieren und neu zu konfigurieren. Das Spektrum seines Materials reicht von antiken Autoren bis hin zu aktueller Pop-Musik. Mit seiner CD &#8222;Push Comes to Love&#8220; erregte er in j\u00fcngster Zeit als Komponist und Musiker Aufsehen, seine Einzelausstellung im Frankfurter Kunstverein&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[31,3],"tags":[174,15],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1437"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1437"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1437\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1452,"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1437\/revisions\/1452"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1437"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}