{"id":1787,"date":"1998-09-22T00:00:42","date_gmt":"1998-09-22T00:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=1787"},"modified":"2012-10-23T16:27:48","modified_gmt":"2012-10-23T16:27:48","slug":"the-necks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=1787","title":{"rendered":"The Necks"},"content":{"rendered":"<p>22.09.1998<br \/>\nGr\u00fcner Salon \/ Volksb\u00fchne<\/p>\n<p><strong>Ambient Minimal Trance Jazz<\/strong><br \/>\nmit Chris Abrahams &#8211; Klavier, Lloyd Swanton &#8211; akustischer &amp; E-Bass, Tony Buck &#8211; Schlagzeug (Australien)<\/p>\n<p>The Necks gelten zu Recht in Australien als Kult-Band. Ihre Musik ist unvergleichlich: hypnotisch und wach, l\u00e4ssig und pr\u00e4sent. In der klassischen Trio-Besetzung Klavier, Bass und Schlagzeug spielen die drei aus Sydney stammenden Musiker eine entspannte, subtile und federnde Musik, deren Reiz sich beim H\u00f6ren allm\u00e4hlich als unwiderstehlich erweist. In v\u00f6lliger Gelassenheit breiten sich am Bass oder Klavier Riffs und melodische Patterns aus, die dann ein ganzes, oft langdauerndes St\u00fcck tragen, indem sie immer wieder minimal variiert, mit neuer Energie geladen und auf \u00fcberraschende Weise durch kleine Einsprengsel gest\u00f6rt werden. Durchlaufende Rhythmen k\u00f6nnen sich fast unmerklich durch Akzentverschiebungen in neue Muster verwandeln.<\/p>\n<p>The Necks setzen sich aus drei Musikern zusammen, die jeder f\u00fcr sich schon gro\u00dfe Reputation genie\u00dfen. Gemeinsam schaffen sie eine Musik, die sich von ihren anderen Projekten deutlich unterscheidet und der Beschreibung in orthodoxen Begriffen entzieht. The Necks haben sich durch das \u00fcbliche musikalische Vokabular zu einem neuen Punkt vorgearbeitet &#8211; durch \u00fcberzogenen Minimalismus im Umgang mit g\u00e4ngigen Floskeln erreichen sie einen paradoxen Zustand zwischen fahler Distanz und nostalgisch-tr\u00e4umerischem D\u00e9j\u00e0-vu, der in der Welt des Jazz, wenn wir \u00fcberhaupt von Jazz sprechen wollen, einzigartig dasteht &#8211; eben eine Art Ambient Minimal Trance Jazz.<\/p>\n<p>The Necks begeben sich unmittelbar nach einer umjubelten Australien-Tour auf ihre erste gro\u00dfe Europa-Tournee, die sie nach Gro\u00dfbritannien, Holland, Schweiz, \u00d6sterreich, Tschechien und Deutschland f\u00fchrt. Erste Station ist Berlin, wo sie im M\u00e4rz 1995 anl\u00e4\u00dflich des Festivals der Freunde Guter Musik URBAN+ABORIGINAL X: AUSTRALIEN zum ersten Mal \u00fcberhaupt in Europa aufgetreten sind.<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert durch Initiative Neue Musik Berlin e.V.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22.09.1998 Gr\u00fcner Salon \/ Volksb\u00fchne Ambient Minimal Trance Jazz mit Chris Abrahams &#8211; Klavier, Lloyd Swanton &#8211; akustischer &amp; E-Bass, Tony Buck &#8211; Schlagzeug (Australien) The Necks gelten zu Recht in Australien als Kult-Band. Ihre Musik ist unvergleichlich: hypnotisch und wach, l\u00e4ssig und pr\u00e4sent. In der klassischen Trio-Besetzung Klavier, Bass und Schlagzeug spielen die drei aus Sydney stammenden Musiker eine entspannte, subtile und federnde Musik, deren Reiz sich beim H\u00f6ren allm\u00e4hlich als unwiderstehlich erweist. 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