{"id":3451,"date":"2016-08-19T14:07:44","date_gmt":"2016-08-19T14:07:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=3451"},"modified":"2021-11-15T15:36:50","modified_gmt":"2021-11-15T15:36:50","slug":"scores","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=3451","title":{"rendered":"SCORES"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/musikwerke_2016_scores_titel_2.jpg\" rel=\"lightbox[3451]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-3634\" src=\"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/musikwerke_2016_scores_titel_2-300x142.jpg\" alt=\"musikwerke_2016_scores_titel_2\" width=\"492\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/musikwerke_2016_scores_titel_2-300x142.jpg 300w, https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/musikwerke_2016_scores_titel_2-768x364.jpg 768w, https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/musikwerke_2016_scores_titel_2-1024x486.jpg 1024w, https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/musikwerke_2016_scores_titel_2-265x126.jpg 265w, https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/musikwerke_2016_scores_titel_2.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 492px) 100vw, 492px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Musikwerke Bildender K\u00fcnstler<\/p>\n<h2><strong>SCORES<br \/>\n<\/strong><strong>Sa\u00e2dane Afif, Christian Marclay,<br \/>\n<\/strong><strong>Ari Benjamin Meyers, Jorinde Voigt<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Ausstellung &amp; Konzerte<\/p>\n<p><strong>Ausstellung: 28. Oktober \u2013 13. November 2016<\/strong><br \/>\n<strong>Auftakt \/ Er\u00f6ffnung: 27. Oktober 2016, 19 Uhr<\/strong><br \/>\n<strong>Konzerte: 28., 30. Oktober &amp; 13. November 2016\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\nHamburger Bahnhof<br \/>\n<\/strong><strong>Museum f\u00fcr Gegenwart \u2013 Berlin \/ Rieckhallen<br \/>\n<\/strong>Staatliche Museen zu Berlin<br \/>\nInvalidenstra\u00dfe 50-51<br \/>\n10557 Berlin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Ausstellungs- und Konzertprojekt <strong><em>SCORES<\/em><\/strong> im Rahmen der Reihe <em>Musikwerke Bildender K\u00fcnstler<\/em> widmet sich dem Thema der musikalischen Partitur, das in der Bildenden Kunst wie in der Musik immer wieder neu befragt wird. Insbesondere seit den 1960er Jahren wurde die Partitur \u00fcber die herk\u00f6mmliche musikalische Notation hinaus als vielf\u00e4ltiges Aufzeichnungsmedium verstanden und hat die Form von freien Zeichnungen, individuellen Zeichensystemen oder Handlungsanweisungen angenommen. Auch f\u00fcr die bisher in der Reihe <em>Musikwerke Bildender K\u00fcnstle<\/em>r vorgestellten K\u00fcnstler\/innen war das Thema Partitur h\u00e4ufig von Relevanz; es fanden sich immer wieder Ans\u00e4tze einer Besch\u00e4ftigung mit diesem Aspekt in Verbindung mit ihren bildk\u00fcnstlerischen Arbeiten und Konzeptionen.<\/p>\n<p>Das Thema Partitur r\u00fcckt nun mit Projekten von Sa\u00e2dane Afif, Christian Marclay, Ari Benjamin Meyers und Jorinde Voigt in den Fokus einer Ausstellung, die von Konzerten begleitet wird. F\u00fcr alle ausgew\u00e4hlten K\u00fcnstler\/innen ist Musik ein integraler Bestandteil ihrer Arbeit. Trotz unterschiedlicher Ans\u00e4tze interessieren sich alle f\u00fcr die Transformation eines Mediums in ein anderes, einen Prozess, der sich in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Musiker\/innen vollzieht. Bei den vorgestellten Partituren handelt es sich um Zeichnungen, Objekte, Liedtexte, grafische-fotografische-filmische Notationen und Konzepte, die musikalische Ereignisse und Auff\u00fchrungen generieren. Fast alle der in den Rieckhallen des Hamburger Bahnhofs gro\u00dfz\u00fcgig pr\u00e4sentierten Werke sind als Auftragsarbeiten neu entstanden; sie werden Schritt f\u00fcr Schritt in den R\u00e4umen, in denen sie ausgestellt sind, aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die installativen Werke von <strong>Sa\u00e2dane Afif<\/strong> erinnern an Produktionsprozesse der Musik: Partitur \/ Konzept, Songtexte, Komposition, Plakate, Tontr\u00e4ger. In einem stetigen und potentiell unabgeschlossenen Prozess der Transformation stellt der K\u00fcnstler unter Einbeziehung von Autoren, Musikern und Performern ein spannungsreiches Netz an Bez\u00fcgen und Referenzen her. In der Ausstellung wird die von Sa\u00e2dane Afif gemeinsam mit dem Komponisten Augustin Maurs entwickelte Arbeit <em>Vice de forme: Das Kabarett<\/em> vorgestellt, die mit einer Performance zum Auftakt <em>Vice de forme (First Notes)<\/em> sowie einem Konzert am letzten Tag der Ausstellung <em>Vice de forme (In Songs<\/em>) verbunden ist. W\u00e4hrend der Ausstellung l\u00e4sst ein Yamaha Player Piano die beim Auftakt eingespielten <em>First Notes<\/em> erklingen.<\/p>\n<p><strong>Christian Marclay<\/strong> ist international bekannt als Virtuose des \u201aSamplings\u2019. In seinen Arbeiten, zu denen Live-Performances wie auch rein visuelle Werkkomplexe geh\u00f6ren, bedient er sich gefundener, oftmals musikalisch konnotierter Versatzst\u00fccke aus dem Alltag, der Konsumwelt und den Massenmedien, die er remixt, um daraus neue Werke zu generieren. Von Christian Marclay sind das Video\u00a0<em>Screen Play<\/em> und die Dia-Show <em>Zoom Zoom<\/em> in der Ausstellung zu sehen, die dem Ensemble und den Performern Elliott Sharp und Shelley Hirsch als musikalische Partituren dienen. Au\u00dferdem wird das neu produzierte Comic-Heft <em>To Be Continued<\/em> des K\u00fcnstlers pr\u00e4sentiert, das vom ensemBle baBel musikalisch umgesetzt wird. Alle diese Werke sind erstmals in Berlin zu erleben.<\/p>\n<p>Die zumeist in Zyklen angelegten Zeichnungen von <strong>Jorinde Voigt<\/strong>, die sie selbst Notationen und Partituren nennt, bilden den Kern ihres vielschichtigen Werks aus Fotoarbeiten, Aktionen, Objekten und (Sound-) Installationen. Aus dem aktuell entstehenden, voraussichtlich achtteiligen Zeichnungszyklus <em>Song of the Earth<\/em> von Jorinde Voigt werden die ersten vier Kapitel <em>Radical Relaxation \u2013 Stress and Freedom, The Shift, Divine Territory<\/em> und <em>The Farewell<\/em> pr\u00e4sentiert und zum Teil vom Ensemble zeitkratzer musikalisch realisiert. Im Falle der Werke von Marclay und Voigt sind w\u00e4hrend der Laufzeit der Ausstellung Audiomitschnitte der Konzerte zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Ari Benjamin Meyers<\/strong> erforscht in seinen Ausstellungen und Kompositionen Strukturen, die die performative und immatrielle Seite der Musik neu definieren und die Frage nach der Ausstellbarkeit von Musik im Kunstkontext auf besondere Weise thematisieren. F\u00fcr seine Arbeit <em>Who\u2019s Afraid of Sol La Ti? (Invention I) <\/em>hat Ari Benjamin Meyers eine Serie von \u2018Meta-Partituren\u2019 entwickelt, inspiriert von Sol LeWitts <em>Instruction Pieces<\/em>, die t\u00e4glich neu vom Komponisten Wojtek Blecharz und der Fl\u00f6tistin Susanne Fr\u00f6hlich \u00fcbersetzt und gespielt werden. Am letzten Tag der Ausstellung werden s\u00e4mtliche vor Ort entstandenen und einstudierten Interpretationen aus der Erinnerung heraus vorgetragen.<\/p>\n<p>Alle K\u00fcnstler\/innen haben die Einladung angenommen, neue Arbeiten f\u00fcr die Ausstellung <em>SCORES<\/em> zu entwickeln, die auf je unterschiedliche Weise als Partituren f\u00fcr musikalische Umsetzungen dienen, und die in direkter Verbindung mit den bildk\u00fcnstlerischen Arbeiten in den jeweiligen Ausstellungsr\u00e4umen zu Geh\u00f6r gebracht werden. F\u00fcr den neu entstehenden Bildzyklus von Jorinde Voigt sowie f\u00fcr die neue graphische Partitur in Form eines Comic-Heftes von Christian Marclay und deren musikalische Realisationen konnte eine Kooperation mit dem Festival Klangspuren Schwaz und dem Kunstraum Innsbruck verabredet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">KONZERTPROGRAMM<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SA\u00c2DANE AFIF<br \/>\n<\/strong><strong><em>Vice de forme: Das Kabarett<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Auftakt zur Er\u00f6ffnung: 27. Oktober 2016, 20 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Vice de forme: First Notes<\/strong><br \/>\n<\/em>mit <strong>Augustin Maurs<\/strong> (Klavier)<br \/>\nEintritt frei<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>CHRISTIAN MARCLAY<br \/>\n<\/strong><em><strong>Screen Play, Zoom Zoom, To Be Continued<br \/>\n<\/strong><\/em>Video, Dia-Show und Comic-Heft als Partituren<\/p>\n<p><strong>Konzert: 28. Oktober 2016, 20 Uhr<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Zoom Zoom<\/em><\/span>\u00a0(2007\u20132016)<br \/>\nDia-Show als Partitur f\u00fcr Vokalperformance<br \/>\nmit\u00a0<strong>Shelley Hirsch<\/strong>\u00a0(Stimme) &amp;\u00a0<strong>Christian Marclay<\/strong>\u00a0(Bild-Steuerung)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>To Be Continued<\/em>\u00a0<\/span>(2016)<br \/>\nComic-Heft als Partitur f\u00fcr Ensemble<br \/>\nmit\u00a0<strong>ensemBle baBel<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Screen Play\u00a0<\/em><\/span>(2005)<br \/>\nVideo-Film-Collage als Partitur f\u00fcr Ensamble<br \/>\nmit\u00a0<strong>ensemBle baBel und Elliott Sharp<br \/>\n<\/strong>Antonio Albanese (Gitarre), Laurent Estoppey (Saxophon ), Anne Gillot (Fl\u00f6te, Bassklarinette),\u00a0No\u00eblle Reymond (Kontrabass), Luc M\u00fcller (Schlagzeug),\u00a0Gast:\u00a0Elliott Sharp\u00a0(E-Gitarre, Klarinette)<\/p>\n<p>In Kooperation mit Kunstraum Innsbruck (Kuratorin Karin Pernegger), Klangspuren Schwaz (Kurator Matthias Osterwold) und Deutschlandradio Kultur.\u00a0Mit Unterst\u00fctzung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>JORINDE VOIGT<br \/>\n<\/strong><strong><em>Song of the Earth<br \/>\n<\/em><\/strong><strong><em>Chapter 1: Radical Relaxation \u2013 Stress and Freedom<br \/>\n<\/em><\/strong><em><strong>Chapter 2: The Shift<br \/>\nChapter 3: Divine Territory<br \/>\nChapter 4: The Farewell<\/strong><\/em><strong><em><br \/>\n<\/em><\/strong>Zeichnungszyklus als Partitur f\u00fcr Ensemble<\/p>\n<p><strong>Konzert: 30. Oktober 2016, 20 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ensemble zeitkratzer<br \/>\n<\/strong>Reinhold Friedl (K\u00fcnstlerische Leitung)<br \/>\nFrank Gratkowski (Klarinette), Hild Sofie Tafjord (Horn), Elena Kakaliagou (Horn),\u00a0Hilary Jeffery (Posaune), Reinhold Friedl (Klavier), Maurice de Martin (Perkussion), Burkhard Schlothauer (Viola), Nora Krahl (Cello), Ulrich Phillipp (Kontrabass), Martin Wurmnest (Sound), Andreas Harder (Licht)<\/p>\n<p>In Kooperation mit Kunstraum Innsbruck und Klangspuren Schwaz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ARI BENJAMIN MEYERS<br \/>\n<\/strong><strong><em>Who\u2019s Afraid of Sol La Ti?<br \/>\n<\/em><\/strong><em><strong>(Invention I)<br \/>\n<\/strong><\/em>T\u00e4gliche \u00dcbersetzung von Meta-Partituren in der Ausstellung und Abschlusskonzert<br \/>\nmit\u00a0Wojtek Blecharz\u00a0(Komponist) &amp;\u00a0Susanne Fr\u00f6hlich\u00a0(Blockfl\u00f6ten)<\/p>\n<p><strong>Finale: 13. November 2016, 18.30 Uhr<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wojtek Blecharz<\/strong>\u00a0(Komponist) &amp;\u00a0<strong>Susanne Fr\u00f6hlich<\/strong>\u00a0(Blockfl\u00f6ten)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SA\u00c2DANE AFIF<br \/>\n<\/strong><em><strong>Vice de forme: Das Kabarett<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Konzert: 13. November 2016, 20 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Vice de Forme: In Songs<br \/>\n<\/em>Anna Clementi<\/strong>\u00a0(S\u00e4ngerin) &amp; <strong>Clemens\u00a0Hund-G\u00f6schel\u00a0<\/strong>(Piano)<br \/>\nKomponist:\u00a0<strong>Augustin Maurs<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eine Veranstaltung von Freunde Guter Musik Berlin e.V.<\/strong><br \/>\n<strong> in Zusammenarbeit mit Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof<\/strong><br \/>\n<strong> Museum f\u00fcr Gegenwart \u2013 Berlin, Staatliche Museen zu Berlin.<\/strong><br \/>\n<strong>Gef\u00f6rdert durch Hauptstadtkulturfonds und Schering Stiftung.<\/strong><br \/>\n<strong> Mit Unterst\u00fctzung durch Elektronisches Studio der TU Berlin \u2013 Fachgebiet Audiokommunikation.<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\nKuratorinnen<\/strong>:<br \/>\nIngrid Buschmann \/ Freunde Guter Musik Berlin e.V.<br \/>\nGabriele Knapstein \/ Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Pressekontakt:<br \/>\n<\/span>Achim Klapp, Tel. ++49-(0)30-2579 7016,\u00a0<a href=\"mailto:info@freunde-guter-musik-berlin.de\">presse@freunde-guter-musik-berlin.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Informationen:<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.musikwerke-bildender-kuenstler.de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.musikwerke-bildender-kuenstler.de<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\" target=\"_self\">www.freunde-guter-musik-berlin.de<br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/www.smb.museum\/hbf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.smb.museum\/hbf<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/hamburgerbahnhof\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.facebook.com\/hamburgerbahnhof<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musikwerke Bildender K\u00fcnstler SCORES Sa\u00e2dane Afif, Christian Marclay, Ari Benjamin Meyers, Jorinde Voigt Ausstellung &amp; Konzerte Ausstellung: 28. 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