{"id":3815,"date":"2019-02-20T14:27:02","date_gmt":"2019-02-20T14:27:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=3815"},"modified":"2026-01-28T11:01:05","modified_gmt":"2026-01-28T11:01:05","slug":"cevdet-erek-eng","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=3815","title":{"rendered":"Cevdet Erek"},"content":{"rendered":"\r\n<div id=\"attachment_3993\" style=\"width: 460px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/H_Bhf_Cevdet_Erek_Bergama_Stereo_Docu_Press_\u00a9_Mathias_Voelzke_web-03.jpg\" rel=\"lightbox[3815]\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3993\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3993\" src=\"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/H_Bhf_Cevdet_Erek_Bergama_Stereo_Docu_Press_\u00a9_Mathias_Voelzke_web-03-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/H_Bhf_Cevdet_Erek_Bergama_Stereo_Docu_Press_\u00a9_Mathias_Voelzke_web-03-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/H_Bhf_Cevdet_Erek_Bergama_Stereo_Docu_Press_\u00a9_Mathias_Voelzke_web-03-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/H_Bhf_Cevdet_Erek_Bergama_Stereo_Docu_Press_\u00a9_Mathias_Voelzke_web-03-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/H_Bhf_Cevdet_Erek_Bergama_Stereo_Docu_Press_\u00a9_Mathias_Voelzke_web-03-210x140.jpg 210w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3993\" class=\"wp-caption-text\">Cevdet Erek, Bergama Stereo, photo: Mathias Voelzke<\/p><\/div>\r\n<p><strong><em>Bergama Stereo<\/em><\/strong><br \/>2019<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Architektonische Konstruktion mit 34-Kanal-Sound &amp; Performanceprogramm<br \/>Lautsprecher, Verst\u00e4rker, Computer, Audiointerface, Holz, Metall<br \/>4,50 m x 14 m x 9,25 m<\/p>\r\n<p>In der Architekturinstallation mit Sound <em>Bergama Stereo<\/em>bezieht sich der in Istanbul lebende K\u00fcnstler und Musiker Cevdet Erek auf die Gestalt, die historische Funktion und die forw\u00e4hrende Rezeptionsgeschichte des in Berlin befindlichen Pergamonaltars und kreiert eine Neuinterpretation dieses bedeutenden hellenistischen Bauwerks aus dem 2. vorchristlichen Jahrhundert. Die erhaltenen Fragmente des Altars wurden Ende des 19. Jahrhunderts vom urspr\u00fcnglichen Standort in der heutigen Westt\u00fcrkei nach Berlin transportiert.<\/p>\r\n<p>Die gro\u00dfe Bedeutung, die der hellenistischen Altaranlage in dem gerade gegr\u00fcndeten Deutschen Kaiserreich seit den 1880er Jahren zukam, ist eng verbunden mit der aufbl\u00fchenden Entwicklung der Antikenrezeption in Wissenschaft und Kultur. Dar\u00fcber hinaus spielte sie eine wichtige Rolle im kulturellen Wettstreit des Kaiserreichs mit anderen europ\u00e4ischen Gro\u00dfm\u00e4chten. In Berlin wurde dem Altar 1901 ein eigenes Museum er\u00f6ffnet, das bis heute zu den bestbesuchten Museen der Stadt geh\u00f6rt. Das Pergamonmuseum wird derzeit renoviert, sodass der Altar \u00fcber mehrere Jahre nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich ist.<\/p>\r\n<p><em>Bergama Stereo<\/em>ist eine ortsspezifische Arbeit. Sie ist konzipiert f\u00fcr zwei Schaupl\u00e4tze, die auf unterschiedliche Weise mit der Geschichte des Pergamonaltars und dem historischen Kontext seiner Rezeption und Rekonstruktion verbunden sind. Nachdem das Werk im Rahmen der Ruhrtriennale 2019 in der beeindruckenden Industriearchitektur der Turbinenhalle auf dem Gel\u00e4nde der 1902 errichteten Jahrhunderthalle in Bochum gezeigt wurde, ist die Installation nun in der ebenso beeindruckenden Historischen Halle des Hamburger Bahnhof \u2013 Museum f\u00fcr Gegenwart \u2013 Berlin zu erleben.<\/p>\r\n<p>Zum Titel des Werks: Bergama ist der t\u00fcrkische Name f\u00fcr das antike Pergamon sowie der heutigen Stadt und des Bezirks in der Provinz Izmir. Das Wort \u00bbstereos\u00ab bedeutete im Altgriechischen urspr\u00fcnglich \u00bbfest\u00ab. Hier steht es unter anderem f\u00fcr die Methode der multi-direktionalen und perspektivischen Tonwiedergabe \u2013 analog zum nat\u00fcrlichen H\u00f6ren. Stereoklang entsteht im Audioplayback und bei Verst\u00e4rkersystemen von Liveperformances \u00fcblicherweise durch die symmetrische Anordnung von zwei Einzellautsprechern oder zwei Lautsprechergruppen. In <em>Bergama Stereo<\/em>wird dieser audiovisuelle Aspekt mit der symmetrischen Architektur des Altars und seiner zwei Fl\u00fcgel verkn\u00fcpft.<\/p>\r\n<p>Cevdet Erek hat <em>Bergama Stereo<\/em>in seinen Dimensionen f\u00fcr die beiden, jeweils charakteristischen historischen Hallen in Bochum und Berlin konzipiert. Die Proportionen des Pergamonaltars bleiben im verkleinerten Ma\u00dfstab von knapp 1:2 erhalten, die markante schwarze Architektur befindet sich jeweils an der Kopfseite der Hallen. Der ber\u00fchmte Gigantenfries des Altars, auch Gigantomachie-Fries genannt, wird in einer Multi-Kanal-Komposition interpretiert, die den Raum beschallt. Der Sound \u00fcbernimmt hier die zentrale Rolle zur Schaffung einer t\u00f6nenden Architektur, die die visuellen Elemente des originalen Altars ersetzt und in ein multi-dimensionales Narrativ \u00fcbersetzt, das sich nicht nur auf die Geschichte und Vergangenheit sondern auch auf die Gegenwart bezieht. Der Skulpturenfries wird ersetzt durch einen monumentalen Lautsprecherfries mit einer Komposition, die sich aus verschieden Sounds und Klangquellen speist und \u00fcber 34 separate Lautsprecherkan\u00e4le in den Raum projiziert wird. Analog zum nur fragmentarisch erhaltenen originalen Pergamonfries und seinen auf der Grundlage der Architekturfunde rekonstruierten St\u00fctzelementen wechseln sich die Lautsprecher mit leeren Lautsprechergeh\u00e4usen ab.<\/p>\r\n<p>Der neue akustische Fries interpretiert und transformiert die Darstellungen im Gigantenfries auf vielf\u00e4ltige Weise: Der Kampf der Olympischen G\u00f6tter mit den sich gegen ihre Herrschaft auflehnenden Giganten des Untergrunds wird durch die vielkanaligen, verr\u00e4umlichten Sounds auf verschiedene heutige K\u00e4mpfe \u00fcbertragbar und so f\u00fcr das Publikum in einem abstrakten Modus neu erfahrbar gemacht. Die \u00e4sthetische Bezugnahme auf die elektronische Musik- und Clubkultur der letzten Jahrzehnte in Berlin spielt dabei ebenso eine Rolle wie Kl\u00e4nge der traditionelle Basstrommel Davul und Tanzrhythmen der Region um Bergama.<\/p>\r\n<p>Cevdet Erek verwendet in seinen Arbeiten zumeist sehr reduzierte Soundelemente. Sie bestehen aus perkussiven Mustern, akustisch oder elektronisch generiert, aber auch aus Wort- und Satzfragmenten in verschiedenen Sprachen oder onomatopoetischen Elementen und Ger\u00e4uschen. Diese Soundpatterns werden vom K\u00fcnstler vor Ort in eine vielkanalige Komposition \u00fcbertragen, die den Raum \u00fcber eine Vielzahl von Lautsprechern mit einem rhythmischen Klang f\u00fcllt. Die Bewegungen und H\u00f6raktivit\u00e4ten der Besucherinnen und Besucher bestimmen die Wahrnehmung der Komposition. An jedem Ort des Raums ist die Komposition anders zu h\u00f6ren: N\u00e4hert man sich dem Lautsprecherfries, sind dies einzelne Sounds, die sich, je weiter man sich von ihnen entfernt, \u00fcberlagern und den Rhythmus in den Raum tragen. Diese Rhythmen, Pulse und Schwebungen k\u00f6nnten auch zu t\u00e4nzerischen Bewegungen verleiten \u2013 das akustische Erleben beschr\u00e4nkt sich in diesem Falle nicht auf das H\u00f6ren.Die Komposition wird jeweils w\u00e4hrend des Aufbaus der Installation vor Ort bestimmt, sie ver\u00e4ndert sich dabei, wird erg\u00e4nzt und variiert.<\/p>\r\n<p>Wie schon in Bochum, ist auch in Berlin ein im Ausstellungsraum stattfindendes Konzert- und Performanceprogramm integraler Bestandteil der Pr\u00e4sentation. Es greift Themen und strukturale Aspekte der Architektur auf. Musiker und Musikerinnen sind eingeladen, sich mit den charakteristischen Merkmalen der Installation wie Symmetrie, Balance, Gegensatz und den inhaltlichen Aspekten des Werks wie Geschichte, Ritual, Macht, Kampf, Streit, Vertreibung und Migration auseinanderzusetzen.<\/p>\r\n<p>Die Ausstellung in Berlin findet zum 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um von \u201eMusikwerke Bildender K\u00fcnstler\u201c statt. Die Veranstaltungsreihe ist ein Gemeinschaftsprojekt von Freunde Guter Musik Berlin e.V. und der Nationalgalerie \u2013 Staatliche Museen zu Berlin. Seit 1999 wurden bereits musikalische Werke und Installationen von Hanne Darboven, Yves Klein, Hermann Nitsch, Rodney Graham, Stephen Prina, Lawrence Weiner \/ Peter Gordon, K\u00e4the Kruse, Carsten Nicolai, Janet Cardiff &amp; George Bures Miller, Cory Arcangel, Egill S\u00e6bj\u00f6rnsson &amp; Marcia Moraes, Ryoji Ikeda, Susan Philipsz, Sa\u00e2dane Afif, Christian Marclay, Ari Benjamin Meyers und Jorinde Voigt im Hamburger Bahnhof \u2013 Museum f\u00fcr Gegenwart \u2013 Berlin und in der Neuen Nationalgalerie pr\u00e4sentiert.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Cevdet Erek<\/strong>, geb. 1974, lebt und arbeitet in Istanbul. Er studierte 1992\u20131999 Architektur an der Mimar Sinan University of Fine Arts in Istanbul sowie 2000\u20132003 Sound Engineering und Design am Center for Advanced Studies in Music an der Technischen Universit\u00e4t Istanbul. 2005\u20132006 war er Artist in Residence an der Rijksakademie in Amsterdam. 2011 promovierte Erek in Musik am Center for Advanced Studies in Music an der Technischen Universit\u00e4t in Istanbul. 2012 erhielt er den Nam June Paik Award f\u00fcr Medienkunst der Kunststiftung NRW. Derzeit lehrt er am ITU Turkish Music State Conservatory und ITU Center for Advanced Studies in Music (MIAM).<\/p>\r\n<p>Cevdet Erek hat seine Sound- und Architekturinstallationen international in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen pr\u00e4sentiert: 2017 vertrat er die T\u00fcrkei mit seiner Arbeit <em>\u00c7IN\u00a0<\/em>auf der Venedig Biennale. 2012 war er mit der Installation <em>Raum der Rhythmen\u00a0<\/em>auf der dOCUMENTA (13) in Kassel vertreten, eine Arbeit, die er jeweils ortsspezifsch, in ver\u00e4nderter Form auch 2014 im MAXXI, Rom, auf der Istanbul Biennale 2015 und der Sydney Biennale 2016 realisierte. Eine weitere Serie von Arbeiten unter dem Titel <em>Sound Ornamentation\u00a0<\/em>wurde u.a. auf der Sharjah und der Marrakesch Biennale 2013 und 2014 gezeigt. Mit gr\u00f6\u00dferen Einzelausstellungen war er u.a. im Chicago Art Institute (<em>chi\u00e7i\u00e7i\u00e7i\u00e7ichici\u00e7i<\/em>, 2019), im M HKA, Antwerpen (<em>AAAAA<\/em>, 2018), im MUAC, Mexico City (<em>A Long Distance Relation<\/em>, 2017), bei Spike Island, Bristol (<em>Alt \u00dcst<\/em>, 2014) und in der Kunsthalle Basel (<em>Week<\/em>, 2012) vertreten.<\/p>\r\n<p>Zu seinen Publikationen geh\u00f6ren: <em>SSS \u2013 Shore Scene Soundtrack\u00a0<\/em>(Istanbul 2008, Sternberg Press, Berlin 2017), <em>Room of Rhythms 1\u00a0<\/em>(Verlag der Buchhandlung Walther K\u00f6nig, K\u00f6ln 2012), <em>Less Empty Maybe\u00a0<\/em>(Revolver Publishing, Berlin 2015) und der Katalog\u00a0<em>\u00c7IN\u00a0<\/em>zu seinem Beitrag auf der Venedig Biennale (Istanbul Foundation for Culture and Arts, 2018).<\/p>\r\n<p>Weitere Sound\/Musik-Arbeiten sind seine Klang- und Musikregie f\u00fcr Kaan M\u00fcjdecis Spielfilm \u00a0<em>Sivas <\/em>(Spezialpreis der Jury bei den 71. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2014) und seine Musik- und Klang-Codesign f\u00fcr Emin Alpers Spielfilm\u00a0<em>Frenzy <\/em>(Spezialpreis der Jury bei den 72. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2015)<em>.<\/em><\/p>\r\n<p>Cevdet Erek ist Schlagzeuger in der von ihm mitbegr\u00fcndeten Avantgarde-Rockband Nekropsi<em>, <\/em>mit der er eine Reihe von CDs ver\u00f6ffentlicht hat. Seit einiger Zeit tritt er regelm\u00e4\u00dfig als Musiker mit der traditionellen Basstrommel Davul auf. 2017 erschien bei Subtext Recordings seine erste <em>Davul\u00a0<\/em>LP.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bergama Stereo2019 Architektonische Konstruktion mit 34-Kanal-Sound &amp; PerformanceprogrammLautsprecher, Verst\u00e4rker, Computer, Audiointerface, Holz, Metall4,50 m x 14 m x 9,25 m In der Architekturinstallation mit Sound Bergama Stereobezieht sich der in Istanbul lebende K\u00fcnstler und Musiker Cevdet Erek auf die Gestalt, die historische Funktion und die forw\u00e4hrende Rezeptionsgeschichte des in Berlin befindlichen Pergamonaltars und kreiert eine Neuinterpretation dieses bedeutenden hellenistischen Bauwerks aus dem 2. vorchristlichen Jahrhundert. Die erhaltenen Fragmente des Altars wurden Ende des 19. Jahrhunderts vom urspr\u00fcnglichen Standort in der heutigen Westt\u00fcrkei nach Berlin transportiert. 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