{"id":746,"date":"2004-11-22T00:00:12","date_gmt":"2004-11-22T00:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/wp\/?p=746"},"modified":"2018-08-06T13:39:35","modified_gmt":"2018-08-06T13:39:35","slug":"urban-aboriginal-xvi-alte-und-neue-musik-aus-korea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freunde-guter-musik-berlin.de\/?p=746","title":{"rendered":"Urban + Aboriginal XVI: Alte und neue Musik aus Korea"},"content":{"rendered":"<p>12. &#8211; 21.11.2004<br \/>\nPodewil<\/p>\n<p>Auftakt zum Korea-Jahr 2005 \/ Gastspiele in Utrecht, Amsterdam, Hamburg, Frankfurt und Leipzig<\/p>\n<p>Die Freunde Guter Musik Berlin e.V. widmen die sechzehnte Ausgabe von URBAN + ABORIGINAL der Musik aus Korea. Die Veranstaltungsreihe, die seit 1985 in Berlin regelm\u00e4\u00dfig stattfindet, wendet sich, nach dem China-Festival 2002, der Musikkultur des Nachbarlandes S\u00fcdkorea zu, das zwar in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht in den letzten zehn Jahren zunehmend f\u00fcr Deutschland an Bedeutung gewinnt, dessen Musik jedoch nur wenig bekannt ist. Die Gegen\u00fcberstellung von Tradition und Moderne als thematische Leitidee bestimmt auch diesmal das Festivalprogramm.<\/p>\n<p>Seit dem Horizonte-Festival 1985 war koreanische Musik nicht mehr in einem gr\u00f6\u00dferen Umfang in Berlin zu h\u00f6ren. URBAN + ABORIGINAL XVI pr\u00e4sentiert alte und neue Musik aus Korea in einer umfangreichen Veranstaltungsreihe. Konzerte mit bedeutenden Werken der Musikgeschichte bieten Gelegenheit, das reiche Erbe an Hof- und Gelehrtenmusik in authentischer Klanggestalt und bisher nicht gekannter Vollst\u00e4ndigkeit zu erleben. Darunter sind zum ersten Mal in Deutschland komplette Auff\u00fchrungen der klassischen Ensemblesuite Kajin Hoesang, des aristokratisch-gelehrten Gesangszyklus Yeochang Gagok und des f\u00fcnfst\u00fcndigen P\u2019ansoris Simchong-ga (m\u00fcndlich tradierter epischer Gesang zwischen Volkskunst und Kunstmusik) vertreten.<\/p>\n<p>In einem spannungsvollen Dialog dazu werden richtungsweisende zeitgen\u00f6ssische Komponistinnen und Komponisten aus S\u00fcdkorea vorgestellt, die das Schema westlich-modern \/ \u00f6stlich-traditionell eindrucksvoll \u00fcberwunden haben, sowie aktuelle Str\u00f6mungen von Pop und Elektronik aus dem Seouler Underground, improvisierte Musik und Performances, Folksongs und modernes P\u2018ansori. Zus\u00e4tzlich erm\u00f6glicht eine Medienlounge mit Internet-Live-Streams von Pop- und Traditionelle-Musik-Sendern sowie Videoclips und Computerkunst einen Einblick in den musikalischen Alltag Koreas. In einem Roundtable-Gespr\u00e4ch mit den im Festivalprogramm vertretenen Komponisten werden Hintergr\u00fcnde der ebenso vielschichtigen wie widerspr\u00fcchlichen Musikkultur Koreas vertieft.<\/p>\n<p>URBAN + ABORIGINAL XVI setzt die langj\u00e4hrige Zusammenarbeit mit der Berliner Kulturveranstaltungs-GmbH fort und ist im November mit dreizehn Konzerten erneut zu Gast im Podewil. Eine Tournee f\u00fchrt au\u00dferdem f\u00fcnf Ensembles, die in Berlin auftreten werden, nach Utrecht, Amsterdam, Hamburg, Frankfurt und Leipzig. Das Festival findet als Auftakt zum Korea-Jahr 2005 statt, im Rahmen dessen sich das Land bundesweit in zahlreichen Veranstaltungen kultureller, politischer und wirtschaftlicher Art pr\u00e4sentieren wird.<\/p>\n<p>Eine Veranstaltungsreihe von Freunde Guter Musik Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Berliner Kulturveranstaltungs-GmbH \/ Podewil, unter der Schirmherrschaft von S.E. Herrn Youngmin Kwon, Botschafter der Republik Korea, und Herrn Klaus Wowereit, Regierender B\u00fcrgermeister von Berlin.<br \/>\nErm\u00f6glicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, Samsung als Haupt-Sponsor, mit Unterst\u00fctzung von Ministry of Culture &amp; Tourism, Republic of Korea Ministry of Foreign Affairs and Trade, Republic of Korea Government Information Agency, Republic of Korea und Berliner Kulturveranstaltungs-GmbH, Asiana Airlines, Ernst von Siemens Musikstiftung, DeutschlandRadio Berlin, Botschaft des K\u00f6nigreichs der Niederlande. Pr\u00e4sentiert von zitty.<\/p>\n<p><strong>Team:<br \/>\n<\/strong>Festivalleitung: Vil\u00e9m Wagner \/ Konzeption und k\u00fcnstlerische Leitung: Matthias R. Entre\u00df und Daniel N. Seel \/ Direktion Korea: Yi Manbang \/ Koordination Korea: Lee Yunseck \/ Projektleitung Podewil: Elke Moltrecht \/ Programmteam: Matthias R. Entre\u00df, Elke Moltrecht, Matthias Osterwold, Daniel N. Seel, Vil\u00e9m Wagner, Yi Manbang \/ Mitarbeit: Hongza D\u00f6rge \/ Koreanisches Musikmanagement, Ll\u00facia S\u00e1nchez, Ute Wassermann<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Freitag, 12.11.2004<\/span><\/p>\n<p>18:00 Foyer: Festivaler\u00f6ffnung<br \/>\n19:30 Gro\u00dfer Saal: Kajin Hoesang<br \/>\nThe Yeak Academy for Ancient Korean Music, Seoul<br \/>\n22:00 Gro\u00dfer Saal: Kang Ho-jung-Quartet<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Samstag, 13.11.2004<\/span><\/p>\n<p>17:00 Gro\u00dfer Saal: P\u00b4ansori Simchong-ga<br \/>\nWang Ki-seok \/ Han Seung-seok<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Sonntag, 14.11.2004<\/span><\/p>\n<p>19:30 Gro\u00dfer Saal: Yeochang Gagok<br \/>\nYi A-mi \u2013 Gesang<br \/>\nThe Yeak Academy for Ancient Korean Music, Seoul<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Dienstag, 16.11.2004<\/span><\/p>\n<p>19:30 Podewil Studios: Sanjo-Lounges<br \/>\nThe Yeak Academy for Ancient Korean Music, Seoul<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Donnerstag, 18.11.2004<\/span><\/p>\n<p>19:30 Gro\u00dfer Saal: Portr\u00e4t Hwang Byung-ki<br \/>\nHwang Byung-ki, Ji Ae-ri, Yun In-suk, Kim Woong-sik<br \/>\n22:00 Podewil Klub: Park Chang-soo\u00a0 \u2013 Laptop, Videoprojektionen<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Freitag, 19.11.2004<\/span><\/p>\n<p>19:30 Gro\u00dfer Saal: Neue Musik 1<br \/>\nModern Art Sextet, Berlin und G\u00e4ste<br \/>\nCardew Ensemble Berlin<br \/>\n22:00 Podewil Klub: Lee Ja-ram \u2013 Modernes P\u2019ansori und Folksongs<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Samstag, 20.11.2004<\/span><\/p>\n<p>15:00 Podewil Studios: Sanjo-Lounges<br \/>\nThe Yeak Academy for Ancient Korean Music, Seoul<br \/>\n19:30 Gro\u00dfer Saal: Improvisation und Klangperformances<br \/>\nPark Je-chun, Lee Yun-kyung, Park Chang-soo<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Sonntag, 21.11.2004<\/span><\/p>\n<p>17:30 Podewil Klub<br \/>\nRoundtable-Gespr\u00e4ch mit Komponisten des Festivals<br \/>\n19:30 Gro\u00dfer Saal: Neue Musik 2<br \/>\nThe Barton Workshop, Amsterdam<br \/>\n22:00 Ausklang im Tanzprobensaal<br \/>\nThe Yeak Academy for Ancient Korean Music, Seoul<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Foyer (12. \u2013 21.11.)<\/span>: Medienlounge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. &#8211; 21.11.2004 Podewil Auftakt zum Korea-Jahr 2005 \/ Gastspiele in Utrecht, Amsterdam, Hamburg, Frankfurt und Leipzig Die Freunde Guter Musik Berlin e.V. widmen die sechzehnte Ausgabe von URBAN + ABORIGINAL der Musik aus Korea. Die Veranstaltungsreihe, die seit 1985 in Berlin regelm\u00e4\u00dfig stattfindet, wendet sich, nach dem China-Festival 2002, der Musikkultur des Nachbarlandes S\u00fcdkorea zu, das zwar in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht in den letzten zehn Jahren zunehmend f\u00fcr Deutschland an Bedeutung gewinnt, dessen Musik jedoch nur wenig bekannt ist. Die Gegen\u00fcberstellung von Tradition und Moderne als thematische Leitidee bestimmt auch diesmal das Festivalprogramm. Seit dem Horizonte-Festival 1985 war koreanische Musik nicht mehr in einem gr\u00f6\u00dferen Umfang in Berlin zu h\u00f6ren. 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